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Lohnt sich PV noch?

 
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Lohnt sich PV noch?
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BioBull



Anmeldedatum: 21.03.2007
Beiträge: 104


BeitragVerfasst am: 26.06.2014, 21:52    Titel: Lohnt sich PV noch? Antworten mit Zitat

[Admin: Übertragen aus dem ehemaligen Energie Forum, Beitrag vom 12.04.2013]

Hallihallo,

da ich in PV-Anlagen garkeine Erfahrungen habe frage ich einfach mal hier.

Wir wollen ne Maschinenhalle bauen (40m x 20x) und sind am überlegen ob man ein Pultdach für ne PV-Anlage baut. Hatten dann an so ca 120kW PV gedacht.

Lohnt sich das heute noch? Wollen neben unsere Biogasanlage (580kW/h elek.) bauen.

Grüße
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Schlattmann
MOD
MOD


Anmeldedatum: 03.11.2004
Beiträge: 1026
Wohnort: Pfeffenhausen

BeitragVerfasst am: 26.06.2014, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die Frage ist heutzutage sicherlich noch fragwürdiger als vor einem Jahr. Habe den Thread daher noch mit rübergenommen. Wer gedenkt hier noch was zu machen? Und mit welchen Konzepten an Eigenverbrauch?
_________________
MfG, Markus Schlattmann
---
...never touch a running system...
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Agrarenergie



Anmeldedatum: 19.08.2011
Beiträge: 105


BeitragVerfasst am: 27.06.2014, 08:05    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind auch dabei neben unserer BGA (250kw) eine Halle zu bauen. Dort würden an die 120 kw raufgehen. in meinem Trafo ist noch Kapazität von rund 200 kw frei.. Könnten den Eingenstrom gut in der BGA einsetzen und auch auf dem Landwirtschaftlichen Betrieb. Dort haben wir durch unser kleines Futterwerk auch sehr hohe Stromkosten. Sprich vom Konzept her wäre es eine gute Sache!
Ob sich das aber noch lohnt bin ich vorerst auch selbst überfrag.
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lerche
Identität bekannt
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Anmeldedatum: 08.12.2006
Beiträge: 672


BeitragVerfasst am: 27.06.2014, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte auch noch Platz gehabt, und von der Einspeisung her wärs auch gegangen. Rechne aber wegen IBN der BGA und der ersten PVs von 2004 nur noch mit 11 Jahren (Restlaufzeit der ersten PVs) Eigenstromnutzung, danach Einspeisung. Is bei mir quasi eine schwarze null rausgekommen, trotz hohem Strombedarf. Habs gelassen.
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Norbert



Anmeldedatum: 27.07.2010
Beiträge: 38
Wohnort: Windsbach

BeitragVerfasst am: 29.06.2014, 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich finde, dass es sich sehr wohl noch rechnet, wenn du davon ausgehst, dass du die Biogasanlage auch noch 20 Jahre oder länger betreibst.
Die Größe der PV würde ich auf den Verbrauch der Anlage tagsüber anpassen.
Den kannst Du dir von deinem EVU geben lassen.
Oder sogar noch mit Batteriespeicher (habe ich aber nicht gemacht) falls du die PV größer machen kannst. Brauchst halt einen guten Anbieter, der dir das kalkuliert.
Wir rechnen mit dem derzeitigen Bezugsstrom von ca. 18cent. Bei einem
Invest von ca. 1200 pro kwp.
Ca. 10% Rendite (wenn wir 80% des PV-Stroms selbst nutzen, den Rest für 12cent einspeisen)

Aber bei Inbetriebnahme nach dem 1.8. muss man dann noch die EEG-Umlage auf Eigenstrom berücksichtigen!
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Jan



Anmeldedatum: 09.06.2008
Beiträge: 69
Wohnort: Celle

BeitragVerfasst am: 30.06.2014, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ist denn wirklich klar, dass bis zur Inbetriebnahme 01.08.2014 keine EEG Umlage auf Eigenstrom gezahlt werden muss ?
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Thorsten_Meier



Anmeldedatum: 17.10.2014
Beiträge: 1


BeitragVerfasst am: 17.10.2014, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

heyho, man kann berechnen wie viel € man pro Monat sparen Würde. Dann schaust du einfach wie teuer deine Anlage ist und berechnest ab wie viel Jahren sich diese Lohnen würde. Man kann es sich auch fördern lassen ist abhängig. Einen interessanten Artikel darüber habe ich hier gefunden:
--->[*LINK*: Der Link wird eingeloggten Usern angezeigt]
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ww
Identität bekannt
Identität bekannt


Anmeldedatum: 19.09.2010
Beiträge: 663


BeitragVerfasst am: 17.10.2014, 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

was man bei der Entscheidung auch nicht außer acht lassen sollte ist der Aspekt der Altersicherung und die steuerlichen Vorteile.
Ist für mich eigentlich der Hauptgrund für eine Solaranlage gewesen.
Jetzt wenn man hoffentlich Gewinne macht, kann man die Abschreibung gut brauchen. Ist eigentlich vergleichbar mit einem Mietshaus, nur das man keinen Ärger mit den Mietern hat und außer 1 mal im Jahr saubermachen keine Arbeit. Sogar die Rechnung macht einen das EVU.

Lebensversicherungen und Fonds seh ich auch inzwischen sehr skeptisch, Energie ist immer was Wert, Geld kann schnell an Wert verlieren.

Gruß aus Mittelfranken
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Vollgaser



Anmeldedatum: 13.03.2009
Beiträge: 79
Wohnort: Bodensee

BeitragVerfasst am: 07.11.2014, 10:08    Titel: Antworten mit Zitat

An alle die eine PV Eigenverbrauchsanlage haben:

Welche Größe der PV Anlage passt ca. zum Gesamtverbrauch der BGA (Standard NaWaRo)
zB. 180Tsd. kWh Gesamtverbauch -60kW PV (1/3) so sind gerade meine Planungen.
Die Preise für PV sinken auch nur unwesentlich. Liegen immer zwischen 1200-1300 € was zu Erzeugungskosten von ca. 10Ct/kW führt. Bei Einkaufspreisen um die 18Ct durchaus verlockend zumindest 1/3 davon selbst zu erzeugen.
Das Problem ist wenn die PV sich amortisiert hat (8-9 Jahre) geht es noch ein Jahr und die 20 Jahre BGA sind vorbei. Es weiss ja keiner ob und wie es weiter geht.

Oder die BGA etwas zu erweitern (Loibl hat in der DLZ einen Artikel den ich noch nicht ganz verstehe) was anscheinend bei gleicher Rechtsperson von LW und BGA in gewissen Grenzen möglich sein soll und den mehr erzeugten Strom ohne Umlage in der BGA gleich wieder zu verbrauchen.

Hat jemand Erfahrung mit Loibl bzgl. Kosten von Anfragen/Rechtsauskünften?
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Rentner_ger



Anmeldedatum: 10.02.2011
Beiträge: 234


BeitragVerfasst am: 07.11.2014, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

ja Rechnung schnell und hoch Winken
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