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Stromanschluss Betriebsgrundstück

 
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Stromanschluss Betriebsgrundstück
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Buchner-Agrar



Anmeldedatum: 21.10.2007
Beiträge: 35


BeitragVerfasst am: 05.12.2018, 19:45    Titel: Stromanschluss Betriebsgrundstück Antworten mit Zitat

Servus zusammen,

wir sind gerade am Stall bauen (230 Kühe). Nun kommt immer wieder die Frage auf: Stromanschluss (wegen evtl 75 kw Güllevergärung).

Wir haben hier (2002 bei der Aussiedlung) ein 4x150mm² NAYY-J Stromkabel verlegt.

Ist es möglich 75 kw (bzw. 150 kw Flex) direkt ins Niederspannungsnetz einzuspeisen?

Gruß Markus
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Jens
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Anmeldedatum: 25.12.2007
Beiträge: 1337
Wohnort: Ihausen

BeitragVerfasst am: 05.12.2018, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hier bei uns ist/war (?) dass bis unter 200kw möglich. Unser 190er Satellit geht direkt ins Niederspannungsnetz.
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Küspert



Anmeldedatum: 29.08.2010
Beiträge: 769


BeitragVerfasst am: 05.12.2018, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ne Mehraderleitung 4x150qmm ist wohl mit 315 Ampere belastbar, abzüglich Verluste usw.

Wenn die Leitung also solo für Biogas wäre kannste theo. 190kW durchpfeffern (wieder abhängig von Länge usw.

Wie das aber dein EVU haben will, werden die dir schon sagen. In der Regel hängen an solchen 4x150 qmm Privathaushalte, kleinere Betriebe.

Bei uns wollen die mittlerweile prinzipiell nen gesonderten Anschluss für größere Einspeisungen >30kW direkt an den Trafo mit eigener Absicherung.
_________________
Hmpf Traurig
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Wade
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Anmeldedatum: 07.04.2011
Beiträge: 499


BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

die Frage ist auch, wie lang ist das Kabel. Für ein paar Meter sicher ausreichend, für ein paar hundert Meter sicher zu schwach bzw zu hohe Verluste.

Im Prinzip speißt die Anlage ja immer direkt ins Niederspannungsnetz ein, selbst wenn die direkt am Trafo angeschlossen wird hängt sie ja auf der Niederspannungsseite.


bei der 75kW Anlage gibts keine Flexibilisierung. Ob das jemals kommt steht nichtmal in den Sternen. Und auch ob die 75kW irgendwann mal auf 150 erhöht wird kann keiner sagen.
Man kann das Kabel zwar schon etwas größer dimensionieren, aber vielleicht gibt man am ende nur mehr Geld aus ohne einen Nutzen.


von SMA gibts eine kleine Tabelle zur Berechnung der Verlustleistung:
--->[*LINK*: Der Link wird eingeloggten Usern angezeigt]

Ist eigentlich für PV, sollte aber auf für Biogas stimmen.
Man darf dann nur nicht die letzte Zeile beachten, da dies ja nicht für Dauerbelastung berechnet wird, sondern für PV die ja nur selten ihre Maximale Leistung liefert.
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lerche
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Anmeldedatum: 08.12.2006
Beiträge: 638


BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ham die nicht ins Energiesammelgesetz reingeschrieben, dass 75 kW jetzt auch flexen kann?
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Wade
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Anmeldedatum: 07.04.2011
Beiträge: 499


BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

ach Tatsache, hätte ja wirklich nicht gedacht dass die das machen Geschockt
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TT-Hase
Identität bekannt
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Anmeldedatum: 26.03.2006
Beiträge: 1895


BeitragVerfasst am: 06.12.2018, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ja aber auf maximal 150 kW
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Kohl
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Anmeldedatum: 17.12.2006
Beiträge: 958
Wohnort: Rheinland-Pfalz

BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 07:18    Titel: Re: Stromanschluss Betriebsgrundstück Antworten mit Zitat

Buchner-Agrar hat Folgendes geschrieben:
Servus zusammen,

wir sind gerade am Stall bauen (230 Kühe). Nun kommt immer wieder die Frage auf: Stromanschluss (wegen evtl 75 kw Güllevergärung).

Wir haben hier (2002 bei der Aussiedlung) ein 4x150mm² NAYY-J Stromkabel verlegt.

Ist es möglich 75 kw (bzw. 150 kw Flex) direkt ins Niederspannungsnetz einzuspeisen?

Gruß Markus


Stell ne Anschlußanfrage an deinen Netzbereiber.
Denk aber auch dran, das das Dach eines 200 er Kuhstalles Platz für 200 kW PV Anlage bietet Ausrufezeichen

In dem Zusammenhang wär unter Umständen ein Lastmanagement interessant.
_________________
Wer wenn nicht wir ?
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