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Eigenstrom
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Eigenstrom
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TT-Hase
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Anmeldedatum: 26.03.2006
Beiträge: 1933


BeitragVerfasst am: 08.01.2013, 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Das gilt aber nur wenn man vom mittelspannungsanschluss zieht. Sprich Trafokosten und Verluste etc trägst ja dann du. Deswegen auch der Preisunterschied.
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thorsten76
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Anmeldedatum: 23.02.2006
Beiträge: 482
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 08.01.2013, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

Mit den Verlusten hat das nichts zu tun, die Verluste muss ich eh selber tragen. Ist nur die Frage ob die Verluste durch entgange Einspeisung (Überschusseinspeisung) wettgemacht werden oder bei Kompletteinspeisung als Bezugstrom verrechnet werden. Als ich vor einigen Jahren auf Kompletteinspeisung umgebaut habe, hat sich mein Bezugstromvertrag nicht geändert!
Mittelspannung ist richtig, wem der Trafo gehört ist auch egal. Wartung etc. wird eh seperat verrechnet.

Du kannst auch den Eigenstrombedarf mit Niederspannung messen und bezahlen und kriegst trotzdem einen Mittelspannungsvertrag, wenn die Übergabestelle (Trafostation) bei dir an der Anlage ist. Ist bei der Überschußeinspeisung bei unserem Energieversorger gängige Praxis.
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güldner



Anmeldedatum: 05.02.2011
Beiträge: 179


BeitragVerfasst am: 25.09.2018, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich darf das mal wieder aufwärmen.

Wie sieht denn das mit der Höchsbemessungsleistung aus?
Da wäre Eigenverbrauch unter Umständen sehr interessant, wenn man ansonsten nur den Börsenpreis bekommt.

Kann man einfach Strom vor dem Zähler abzapfen, ist das erlaubt.
Muss man da Umlagen zahlen?
Wie ist es wenn der Stromverbraucher eine andere Firma ist als die Biogasanlage?
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explicit09



Anmeldedatum: 03.02.2009
Beiträge: 20


BeitragVerfasst am: 29.09.2018, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

*push*
Weiß das jemand definitiv? Wäre für mich bei der Flexibilisierung ein wichtiges Thema. Wie viel bekommt ihr vergütet? Werde aus den Aussagen der Clearingstelle nicht schlau.
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Küspert



Anmeldedatum: 29.08.2010
Beiträge: 818


BeitragVerfasst am: 29.09.2018, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Befreit ist nur der Eigenverbrauch des BBHKW und der Biogasanlage (mein letzter Stand) und falls du ne Notstromfunktion am BHKW hast, darfst du (wenn es der Netzbetreiber erlaubt hat) im Inselbetrieb, deinen Betrieb autoark versorgen.

Aber nun einfach vorm Zähler dein e-Auto oder deine Landwirtschaft versorgen, bedeutet EEG-Umlage zahlen. So wurde mir das Anfang des Jahres gesagt ^^
_________________
Hmpf Traurig
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explicit09



Anmeldedatum: 03.02.2009
Beiträge: 20


BeitragVerfasst am: 29.09.2018, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, das wäre aber schonmal was. Ich habe z.B. an der Anlage 230kW Bemessungsleistung, es hängt aber noch ein Satellit dran, der Eigenverbrauch ist dementsprechend recht hoch. Also darf ich den Eigenverbrauch erzeugen und die 230 kW vollfahren?
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COMBO
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Anmeldedatum: 08.02.2006
Beiträge: 797
Wohnort: Nidderau

BeitragVerfasst am: 30.09.2018, 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ja darfst du.

Seit Eeg 14 ist die eigenversorgung grundsätzlich auch mit 100% Eeg-umlage belegt. Ausnahme gibts bei Bestandsanlagen mit reduzierter Umlage bis 30% oder gar Befreiung wenn zuvor schon mal Eigenversorger. (Entfällt aber dann bei neugenehmigung oder anschlusslaufzeit natürlich sowieso.

Bei Strombezug lassen sich nur die Maschinen/Geräte zur direkten Stromproduktion (bhkw, Nebenantriebe, etc.) von der Umlage befreien. (Voraussetzung separater Stromzähler)

Du kannst aber durch z.B. die SpaEf-Verordnung und den günstigeren Strom wieder einiges kompensieren.
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